Bitte nicht im Sitzen …

Was habe ich gerade gelacht, also mir dieses Fundstück, auch wenn es schon alt ist, über den Weg gelaufen ist.

Am schönsten ist es bei solchen Beiträgen die Kommentare zu lesen, nicht nur bei MotorradOnline sondern auch in Foren, wo solche Beiträge ebenfalls diskutiert werden

Erst bringen uns die Frauen bei, dass wir nicht im Stehen pinkeln dürfen und jetzt, wo wir uns ans Sitzen gewöhnt haben, sollen wir uns das beim Tanken wieder abgewöhnen…

Das erste Leder

Wer einen Sportler fährt sollte auch entsprechend gekleidet sein, auf eine R, eine Gixxer oder Ninja setzt man sich einfach nicht in Retroklamotten oder Bekleidung aus dem Supermarkt. Denn gerade der persönliche Schutz sollte oberste Priorität genießen. Meiner Meinung nach gehört der Fahrer eines Supersportlers in eine vernünftige Lederkombi, entweder als Ein- oder Zweiteiler.

Für den Kauf einer Lederkombi sollte man sich etwas Zeit nehmen, die Auswahl ist riesig und unter Umständen kann es etwas dauern, bis die richtige Ausstattung gefunden ist. Gerade wenn man selbst noch nie eine Lederkombi besessen hat oder mit jemandem zum shoppen geht, der sich erstmals in eine solche zwängt, hat man doch sehr viel Freude.

Es war im Februar, also recht kalt draußen, als ich den Ausstatter meines Vertrauens betrat. Die ersten Kombinationen waren schnell zusammengesucht und so betrat ich mit gefühlten 250 kg Lederbekleidung die Umkleidekabine. Wenn man sich das erste Mal in eine sportlich geschnittene Lederhose zwängt, weiß man was man getan hat. Komfortables Ankleiden ist was anderes. Ähnlich verhält es sich mit den entsprechenden Jacken im sportlichen Schnitt. Zu diesem Zeitpunkt stieg die Körpertemperatur um ein Vielfaches und dabei hatte ich noch nicht mal den Verbindungsreißverschluss geschlossen.
Ein interessantes Phänomen: Je länger man die Kombi trägt, umso bequemer wird sie. Sollte das nicht der Fall sein, passt sie einfach nicht.
Der Verkäufer bat mich dann mal auf das Motorrad zu steigen, welches auf einem Motorradheber aufgestellt war und somit noch mal höher als eh schon. Das Bein über die Sitzbank zu bekommen war in dem noch steifen Leder eine Herausforderung der besonderen Art. Aber wenn man erst mal drauf sitzt, ist´s prima 😉
Nun wurden verschiedene Haltungen eingenommen, um zu prüfen ob die Kombi irgendwo drückt. Entscheidend ist dabei natürlich das eigene Wohlbefinden, ob die Gesamtlänge stimmt und ob Arm- und Halsabschluss kurz genug sind, damit diese in bestimmten Situationen nicht drücken.
Anschließend musste noch das richtige Schuhwerk gewählt werden. Der Verkäufer brachte dann die verschiedenen Stiefel, die ich nach und nach alle anprobieren sollte. Inzwischen lief mir schon der Schweiß den Rücken runter, aber der Verkäufer kannte kein Erbarmen und sein Argument „Auf´m Moped haste die Klamotten noch viel länger an“ konnte auch nicht von „… aber da muss ich keine Stiefel an- und ausziehen“ entkräftet werden.

Am letzten Samstag durfte ich dann einen Freund begleiten, wie er das gleiche Prozedere durchleben durfte und wie das immer so ist „Wer den Schaden hat, braucht für den Schrott nicht zu sorgen“. Es macht dann auch mal Spaß, wenn sich andere in die engen Klamotten schälen müssen.

Hier noch ein paar kleinere Tipps (abseits der Standards wie vernünftige Protektoren usw.):

– Funktionsunterwäsche: Wer eine Lederkombi tragen möchte, für den ist eine solche unverzichtbar. Sie erleichtert nicht nur das An- und Auskleiden sondern nimmt auch den Schweiß zuverlässig auf und sorgt für ein trockenes Gefühl. Im Falle eines Sturzes reibt das Leder nicht direkt auf der Haut.
– Armlänge der Jacke: die Ärmel sollten nicht zu lang sein. Beim Sitz auf dem Moped, sollte der Ärmel bei maximalem Gasanschlag nicht am Handgelenk drücken. Des Weiteren muss ja auch noch ein wenig Platz sein, damit die Handschuhe optimal geschlossen werden können.
– Kragen: Der Kragen sollte in keiner Sitzposition drücken. Gerade auf einem Sportler wichtig, da man bei hohen Geschwindigkeiten auf dem Tank liegt und den Kopf weit im Nacken hat.
Am Anfang ist der Kragen meist noch sehr steif, es empfiehlt sich ein Halstuch, bis der Kragen etwas „geschmeidiger“ geworden ist.
– Handschuhe: Diese solten über lange Stulpen verfügen und großzügig über die Ärmel reichen und dicht verschlossen werden können. So minimiert man den Luftzug am Handgelenk.
– Zweiteiler: Wer sich für einen Zweiteiler entscheidet sollte darauf achten, dass die Gesamtlänge bei geschlossenem Verbindungsreißverschluss ausreichend ist. Die Kombi muss insgesamt so lang sein, dass man auf dem Moped liegen kann ohne, dass etwas drückt oder spannt.

Ich bin inzwischen mit meiner Bekleidung über 2000 km gefahren und Jacke, wie auch Hose, sind etwas „geschmeidiger“ geworden. Das Be- und Entkleiden stellt keinen körperlichen Kraftakt mehr dar und trotzdem, dass die Kleidung wie eine zweite Haut sitzt, kann ich mich damit gut bewegen.

Sylvensteinspeicher & Kesselberg

Der letzte Samstag bescherrte uns Sonnenschein mit frischen Temperaturen, eine anfangs lustige, ca 300km lange Fahrt, welche durch einen Sturz unterbrochen wurde und für einen der Piloten auf dem Beifahrerplatz des ADAC endete. Aber der Reihe nach.

Gegen 11 Uhr fuhren Erik, Lars, Michi und ich von Garching aus in Richtung Süden, dabei wurden die ersten Kilometer auf der Autobahn abgespult, bevor es uns weiter über die Landstraßen trieb in Richtung Bad Tölz.
Anfangs dachte ich schon, ich sei der Rote-Ampel-Mann, denn irgendwie erwischte es mich ständig, dass die Ampel genau vor meiner Nase auf rot sprang und die anderen auf mich warten mussten. Aber nicht nur das, denn scheinbar war ich auch der Einzige, der sich nicht unbedingt temperaturgerecht gekleidet hatte und ständig aufgrund der frischen Temperaturen jammerte.
So fuhren wir auf der Landstraße nach Bad Tölz. Von dort aus wurden die Kurven langsam enger und wir legten unseren ersten Stop am Sylvensteinspeicher ein. Für mich ein willkommener Break um in der Sonne etwas Wärme zu tanken und für ein kurzes Fotoshooting.








Vom Sylvensteinspeicher fuhren wir dann über eine Mautstraße weiter in Richtung Walchensee. Erik und Lars waren immer recht sportlich dabei und fuhren meist mit deutlichem Vorsprung vornweg, während ich mit Michi von uns es doch etwas ruhiger angingen.
Auf dem Weg zum Kesselberg, wollte ich gerade in Haarnadelkurve einfahren, als ich Erik auf der Gegenfahrbahn an seinem Moped stehen sah. Ich hielt natürlich gleich an und kurz danach kam er auch zu mir gefahren, um fluchend neben mir zu parken. Vermutlich hatte er in der Kurve das Moped bei zu langsamer Geschwindigkeit zu sehr in die Kurve gelegt, so dass er die Maschine und sich auf der Straße ablegte.
Gemeinsam fuhren wir dann zu Lars und Michi, die an einem nahegelegenem Parkplatz auf uns warteten. Natürlich gab es eine ausführlich Pause, der Schaden wurde begutachtet und beraten wie wir den Tag fortsetzen wollten. Glücklicherweise war das Moped noch fahrbereit und der Fahrer wohlauf, so dass er mit dem Schrecken und einem verhältnismäßig geringen Schaden davongekommen ist.


Wir beschlossen, die Fahrt erst mal über den Kesselberg bis hin zu einem Wirtshaus aufzunehmen und dort zum Mittag einzukehren.
Frisch gestärkt fuhren wir weiter in Richtung Garmisch. Bei einem kurzen Stop mussten wir jedoch feststellen, dass aus der Unfallmaschine sehr wenig, jedoch stetig Öl austrat, welches dann langsam aber sicher von der Verkleidung in Richtung Schwinge wanderte. Grund genug die Tour abzubrechen. Also drehten wir um, tankten in Garmisch die Mopeds noch mal auf, bevor wir auf die Autobahn in Richtung München fuhren.
Auf den nächsten Parkplätzen hielten wir an und prüften die Situation am Unfallmoped, aber es wurde nicht besser. Bevor das Öl jedoch den Hinterreifen erreichen konnte, wurde das Gerät abgestellt und der ADAC verständigt, der Dank Plus-Mitgliedschaft das Gefährt bis zum heimischen Gehöft brachte.

Wir verbliebenen Drei traten die Heimreise direkt über die Autobahn an und nach nach und nach trennten sich die Wege. Ich weiß nicht wie es den anderen ging, aber ich für meinen Teil war froh zu Hause angekommen zu sein. So ein Ereignis holt einen doch wieder ein bißchen näher zurück in Richtung Boden der Tatsachen.

Schloss Weltenburg & GPS Tracker

Meine gestrige Ausfahrt führte mich gute 60 km nördlich die B301 hianuf an das Ufer der Donau zum Kloster Weltenburg. Ein Arbeitskollege gab mir den Tipp und nach solchen schönen Aussichten wollte ich mir das mal selbst anschauen.
Weil ich aber allein unterwegs war, ging es für mich nicht direkt bis zum Kloster, sondern nur bis zum etwa 300m zuvor gelegenen Parkplatz. Dort ein kleines Päuschen und dann weiter auf die Straßen bis Kelheim.
Hinter Kelheim hab ich mich dann verfahren, so dass ich einen kleinen Umweg fuhr, der mich aber letztlich auch auf die B299 in Richtung Landshut führte. Von dort die B15 Richtung Süden, ein kleiner Abstecher über Wartenberg, einem kurzen Sprint auf der A92 und schon war ich wieder daheim.

Die Fahrt von daheim zum Kloster Weltenburg habe ich mit einem GPS Tracker aufgezeichnet, vielmehr mit einer App für´s iPhone (GPS-Lite von MotionX). Als ich das gpx-File dann auswerten wollte, musste ich leider feststellen, dass die Qualität des GPS-Signals und der Aufzeichnung leider nicht meinen Wünschen entspricht. Viel zu oft fuhr ich auf der Karte neben den Straßen, teilweise wurden ganze Abschnitte nicht aufgezeichnet und das obwohl ich das Telefon in der Jackentasche trug.
Ich habe noch eine zweite App, mit der werde ich das nächste Mal fahren und dann berichten.
Falls jemand einen guten GPS-Tracker für´s iPhone empfehlen kann, immer her damit.

Heute war das Wetter so mittel bis ungünstig. In den Genuss einer Ausfahrt bin ich deswegen heute nicht gekommen. Dafür habe ich es geschafft meine Kette zu reinigen und zu fetten und überhaupt das Gefährt mal zu putzen und vom Staub des Vorbesitzers zu befreien. Jetzt steht das gute Stück und der Garage und freut sich auf die nächste Ausfahrt … und ich mich auch.

Auftakt 2011

Mein Saisonauftakt 2011 war auch gleichzeitig der Tag, an dem ich meine Dicke vom Händler aus Nürnberg abholen sollte, und das war heute.
Ich verabredete mich mit einem Freund am Vormittag in Nürnberg, der mit seiner Bandit angereist war, so dass wir die Fahrt nach Hause gemeinsam antraten. Nachdem beim Händler noch das Kennzeichen (was ich im Übrigen meinem Arbeitgeber widme) montiert war, machten wir uns auch schon in die Spur zur nahe gelegenen Tankstelle, um die Dicke und die Bandit abzufüllen. Nach einem kleinen Break ging es dann auch schon los.
Die ersten Meter waren sehr ungewohnt für mich, neues Motorrad, neue Klamotten, neue Schuhe und neuer Helm, wobei ich mit dem die wenigsten Sorgen hatte.
Minimal Stadtverkehr und dann waren wir schon aus Nürnberg raus und befanden uns auf der Autobahn in Richtung Süden. Auf der Autobahn kann man nicht so viel verkehrt machen und wenn man sich ein wenig zurück hält sollte es auch nicht zu Extremsituationen kommen. Allerdings war es für eine Autobahnfahrt heute, trotz schönstem Wetter (strahlender Sonnenschein) doch ganz schön schattig, so dass wir später einen PitStop im Lokal des Bürger König einlegten. Erst mal wieder auftauen und dann ne kleine Stärkung.
Von dort ging es dann auf der Landstraße weiter und mit ein wenig Umwegen bis nach Hause. Dabei mussten wir feststellen, dass noch nicht alle Landstraßen vom Split befreit sind und nach dem einen oder anderen Rutscher ließ ich es auch deutlich ruhiger angehen, auch wenn mein Spezl am Ende der Straße auf mich warten musste. Letztendlich kamen wir aber wohlbehalten daheim an und die ersten 180km waren aufgespult. Ja, ich muss auch gestehen, dass ich noch gefahren bin wie ein Mädchen, gerade was das Kurvenfahren betrifft, aber ich gelobe Besserung.

Alles in Allem war es ein gelungener, wenn auch sehr frischer Auftakt in die Saison 2011 und ich hoffe, dass das Wetter in diesem Jahr ausreichend gut sein wird.

Kurventraining 2011

Schön, wenn auch Kollegen Mopped fahren.
Heute wurde ich von Kollegen gefragt, ob ich nicht im Sommer an einem Kurven-Training teilnehmen möchte. Das würde im Juli oder August stattfinden.
Die Jungs haben das im letzten Jahr schon einmal gemacht und waren echt begeistert, einen Erfahrungsbericht findet man hier.

Ich hatte auch schon über so etwas nachgedacht, schließlich bin ich schon seit Jahren nicht mehr ernsthaft Motorrad gefahren und kündigte bereits an, dass mein erster Reifen wie von Mädchen abgefahren sein wird.
So ein Training ist natürlich nicht ganz günstig und wird leider nicht (oder sollte ich sagen zum Glück) mit dem eigenen Gefährt vollzogen, dürfte aber für die allgemeine Sicherheit auf zwei Rädern erfolgreich beitragen.
Natürlich habe ich zugesagt und werde natürlich auch hier berichten, aber ist ja noch ein bissl hin.

Warten

Die Suche nach einem passenden Gefährt hat sich über knappe drei Monate hingezogen. Eine anstrengende Zeit mit vielen Telefonaten, Überlegungen und auch der einen oder anderen Besichtigung.
Anfangs sollte es eine RN12 werden, weil das Budget nicht ausreichend (für eine RN19) war, nach der einen oder anderen Finanzoptimierung, fiel die Entscheidung doch auf die RN19.

Gerade hier im Süddeutschen Raum stammen viele der Motorräder aus Italien. Sie werden dort günstig gekauft, nach Deutschland überführt und hier verkauft.
Leider haben die meisten dieser Moppeds noch nie eine Fachwerkstatt von innen gesehen, Servicehefte oder Dokumente sind meist nicht vorhanden. Dann lieber ein wenig tiefer in die Tasche greifen.

Aber ein Re-Import muss auch nicht zwingend schlecht sein. So habe ich meine Dicke bei einem Händler in Nürnberg gefunden und bei der Durchsicht der Unterlagen festgestellt, dass es sich um einen Re-Import handelt. Das Mopped wurde in den Niederlanden ausgeliefert, ein deutscher Motorradhändler hat diese nach Deutschland überführt, hier zugelassen und verkauft. Somit bin ich quasi der Zweitbesitzer.
Im Gegensatz zu nicht vorhandenen italienischen Papieren habe ich vom Auslieferungsschein in den Niederlanden bis hin zu meinem Kaufvertrag alle Unterlagen lückenlos vorliegen.

Außer schlechten Motorrädern gibt es leider auch schlechte Händler. Somit habe ich in meinem näheren geographischen Umfeld bereits mit Händlern in Kontakt gestanden, bei denen würde ich nicht mal ne neue zum halben Preis kaufen. Aber das ist wie in jeder Branche, es gibt überall schwarze Schafe.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Suche ziemlich anstrengend und nervenaufreibend ist und ich habe mit meinem Kauf sicherlich kein Schnäppchen geschlagen. Dafür habe ich bei dem Händler und der Maschine ein sehr gutes Gefühl. Und ganz ehrlich: Lieber zahle ich ein wenig mehr und bin mit meinem Mopped glücklich und zufrieden als den maximal günstigen Preis zu erhalten und mich ständig mit dem Ding rumzuärgern.

Auch wenn ich die anstrengende Zeit der Suche nun endlich hinter mir habe und mich inzwischen auch neu eingekleidet habe, so befinde ich mich gerade in einer der schwierigsten Phasen. Das Mopped steht beim Händler, es ist alles in Sack und Tüten aber das Wetter ist shice. Zumal auch noch das Problem besteht, einen adäquaten Termin zu finden um das Töff abzuholen. Das macht mich wahnsinnig!!!
Am schlimmsten werden die letzten zwei, drei Tage vor Abholung und Zulassung. Die Nächte werden schlaflos und tagsüber brauch ich keinen Kaffee mehr, da ich eh ausreichend überdreht sein werde.
Ich will meine Dicke … Jetzt!!!

Der richtige Rucksack?

Im Laufe der kommenden Woche wird es dann so weit sein, dass die von mir bestellte Bekleidung eintrifft. Also vielmehr handelt es sich um Teile die im Laden zum Zeitpunkt des Kaufes nicht verfügbar waren.
Nach und Nach möchte ich euch mein Equipment kurz vorstellen. Inwieweit die Sachen wirklich gut sind, lässt sich natürlich erst nach einigen Testkilometern beurteilen. Aber vielleicht hat ja der eine oder andere Erfahrungen, die er gern in die Kommentare werfen darf.

Auf der Suche bin ich derzeit noch nach einem vernünftigen Rucksack, um auch auf dem Weg zur Arbeit die einen oder anderen Dinge mitnehmen zu können. Derzeit habe ich diesen Rucksack von Held in´s Auge gefasst. Bei Louis ist dieser zum gleichen Preis erhältlich, in der eBucht kann man noch mal zwei drei Euro sparen.
Natürlich bin ich für jeden Tipp und Kommentar dankbar.
Für größere Touren mit mehr Gepäck, habe ich bereits einen sehr guten Reiserucksack.

Rennstreckenoptimierung

Die Jungs der PS haben sich der RN12 und die RN19 bereits vor knapp drei Jahren angenommen (Artikel) und diese fit für die Rennstrecke gemacht.
Für Fahrer, die ihr Töff im Kampf gegen die Uhr bewegen ist der Artikel absolut empfehlenswert, zumal aus diesem auch sehr gut die Unterschiede zwischen beiden Modellen zu erkennen ist.

R1 2007 – Testvideo

1000PS.at ist im Jahre 2007 die RN19 zur Vorstellung in Qatar Probe gefahren. Hier der kurze Bericht